Barcamp Kiel - Eigene Beobachtungen

Ich lege noch etwas nach in Sachen Barcamp Kiel und schildere ein paar Beobachtungen.

Erste Erkenntnis:
Solche nach tradionellem Maßstab "unorganisierten" Veranstalltungen wie Barcamps haben eigene Regeln, d.h. sie sind natürlich "organisiert". Deshalb an dieser Stelle - auch wenn ich am 2. Tag nicht dabei sein kann - schon einmal ein dickes Dankeschön an die Organisatoren. Sie haben vorzüglich für Räume und Technik, aber auch für Spreis und Trank gesorgt. Die Organisation des Teilnehmers beginnt dann gleich bei der Vorstellung, denn jeder nennt kurz seinen Namen, seine Organisation und 3 Tags, die seine Interessen am Treffen umreißen. Ja und dann natürlich die Frage nach der selbst organisierten Session ;=). Wie diese Runde im Bild aussah, zeigen die Fotos, die ich mir vom Flickr-Account von kuestenauge heruntergeladen habe (Danke!)

Zweite Erkenntnis:
Als Organisator einer Session ist man leicht verunsichert, denn man hat fast nur Teilnehmer, die ganz eifrig am Arbeiten sind. Unruhig wird es nur, wenn das Netz streikt ;=). Das ist sicher gewöhnungsbedürftig. Dann sind Diskussionen wichtiger als Präsentationen. Ich habe die meisten Informationen aus diesen Diskussionen und den Gesprächen zwischen des Sessions gezogen. 

Dritte Erkenntnis:
Diese Form von Fachtreffen führt zu sehr viel mehr Aktivitäten bei den Besuchern und sollte auch Einzug in Bereiche mit älteren Erwachsenen halten,
denkt HoSi

(download)